Antworten erhalten ohne offensichtliche Frage

Meine Erfahrungen aus unserer Entwicklung von FrontApp lasse ich in diesen Blog mit einfliessen. Bei Interesse kann man FrontApp gerne ausprobieren: http://www.frontapp.ch

Ich möchte in diesem Beitrag auf ein Thema eingehen, welches essentiell für den Erfolg eines Produktes ist. Heutige Startups wissen, frag zuerst die Kunden (Nutzer) was sie von Deiner Idee halten, bevor Du im stillen Kämmerlein ein neues Produkt entwickelst. Immerhin will man ja Zeit und Geld sparen und zügig vorwärts kommen. Es wäre eine Schande wenn man etwas auf den Markt bringen würde das niemand möchte. Aber wie geht man so etwas an? Was bedeutet „Fragen“?

 

Die Umfrage

In unserem Fall machten wir uns auf (zu Zweit) potentielle Kunden (Es ging primär um Vereine) zu kontaktieren und nach Ihrer Meinung zu fragen. Positiv war, dass nahezu alle die wir angefragt hatten auch bereit waren, uns Rede und Antwort zu stehen. Ein Treffen dauerte ca. 60 Minuten und unseren Fragenkatalog hatten wir präzise vorbereitet. Nach ein paar Treffen wurde schnell klar, unsere Idee kam gut an. Die Leute waren positiv eingestellt, teils sogar begeistert von unserer Idee. Hier ein paar Erkenntnisse aus diesen Terminen:

  • Der grösste Teil (Mehr als 90%) hatten ein Smartphone
  • Die meisten Vereine hatten zwar eine Webseite, die aber nur „Stiefmütterlich“ gepflegt wurde
  • Die Kommunikation, also die Mitglieder auf dem laufenden zu halten, war bei allen ein grosses Thema
  • Die Terminplanung wurde von diversen Vereinen als ein Dauerproblem beschrieben welches sie gerne gelöst haben möchten
  • Alles auf einer Plattform zu haben, mit jedem Gerät an jedem Ort, wurde als die perfekte Idee aufgenommen

Es gab natürlich noch weitere Ergebnisse. Wir waren davon überzeugt dass es ein Bedarf gibt und machten uns auf, das Produkt zu entwicklen.

 

Trotz der Umfrage war der Start mässig

Nach ein paar Monaten war die erste Version fertig gestellt. Wir gingen am 1. September 2015 online. Natürlich war nicht alles perfekt, da und dort gab es Bugs (Die Fehler wurden bis zum November behoben) und gewisse Funktionen mussten wir aus zeitlichen und finanziellen Gründen zurück stellen. Aber hey, wir hatten ein fertiges Produkt, bereit für die Nutzer.

Die letzten Monate waren dann eher ernüchternd. Die Nutzung von FrontApp war mässig. Viele die wir in den Umfragen kontaktiert hatten waren entweder wahnsinnig beschäftigt und hatten keine Zeit FrontApp auszuprobieren oder schafften es nicht FrontApp in Ihrem Verein zu platzieren. Wenn dann jemand FrontApp wirklich nutzen wollte, so mussten wir persönlich unterstützen.

 

Was war das Problem?

Rückblickend hatten wir zwar diverse Gespräche, doch alle waren mit Vereinspräsidenten oder Funktionären geführt worden. Niemals kamen wir auf die Idee einfach mal ein Vereinsmitglied zu fragen. Waren die Anforderungen und Probleme wirklich wichtig für einen Verein?

Folgendes stellten wir als Probleme fest warum FrontApp in vielen Vereinen nicht genutzt wurde:

  1. Die Nutzung von FrontApp löste zwar Probleme von ein paar Wenigen, doch die Mehrheit sah darin keinen direkten Nutzen
  2. Ob etwas in einem Verein genutzt und eingeführt werden soll, entscheiden meistens alle zusammen (Demokratisch)
  3. Sobald auch nur eine Person kein SmartPhone besass oder moderne Technik „blöd“ fand, bedeutete dies für die Vereinsleitung keine Erleichterung, da der alte „Weg“ bestehen blieb
  4. Im Unterschied von Firmen kann in einem Verein nicht einfach etwas durchgesetzt werden, denn die Vereinsmitglieder sind nicht Angestellte mit Salär sondern freiwillig dabei und bezahlen sogar dafür
  5. Die Mehrheit (Nicht nur in Vereinen) ist kritisch gegenüber neuem und tut sich schwer, wenn sich etwas ändert
  6. Meine Einschätzung des Knowhow der Nutzer war nicht realistisch. Was für mich logisch und einfach war (Ich bin seit 20 Jahren in der IT), war für viele Benutzer schon kompliziert.

 

Eine Umfrage wäre nicht nötig gewesen

Noch viel wichtiger als die Umfrage selber wäre es gewesen, ein Produkt in ein paar Wochen mit minimalsten Funktionen zu erstellen und sofort unter die Leute zu bringen. Warum? Weil wir dann die Erkenntnis viel früher gehabt hätten. Viel zu lange entwickelten wir am Produkt um es auf den Level zu bringen von dem wir annahmen dass es genutzt würde. Wir wussten zwar dass man schnell eine Version 1 auf den Markt bringen muss, aber das „Daily-Business“ bzw. „diese Funktion muss auch noch rein“, hat uns eingeholt. Wir haben diverse Funktionen in FrontApp, welche aus heutiger Sicht bei einem Start nicht nötig gewesen wären. Dadurch wurde FrontApp für Erstbenutzer auch komplizierter in der Bedienung.

 

Fazit

Heute ist FrontApp online, kann genutzt werden und bietet die Funktionen die wir für Version 1 geplant hatten. Die Erfahrungen aus diesem Projekt sind gigantisch. Vor allem der Unterschied zwischen „Meinung einholen in Form von Fragen“ und „Erfahrung sammeln wenn der Benutzer das Produkt nutzt“ sind riesig. Ich würde mehr Zeit im Vorfeld investieren um genau zu wissen wer meine Nutzer sind, welchen Einfluss die haben und wie ich heraus finden kann, ob meine Idee wirklich nutzbringend ist.

In unserem Fall waren die Vereins-Funktionäre nur ein Teil der Wahrheit. Wir haben in unserer Umfrage insofern die Sicht einer Nutzergruppe bekommen, aber nicht den kompletten Umfang erhalten. Davon auszugehen dass diese Gruppe wusste was für alle im Verein wichtig ist, war definitiv falsch.

Hätten wir eine minimal Version erstellt und diese ein paar Vereinen zum testen gegeben, dann hätten wir uns viel Mühe, Geld und Zeit sparen können. Wir hätten sofort erkannt wo die Benutzer Probleme haben, wie ein Verein entscheidet und was wirklich wichtig ist für einen Verein.

Somit stehen seit Monaten folgende Punkte ganz oben auf meiner Liste:

  • Wie sieht die minimale Version aus welche es mir erlaubt meine Idee zu testen?
  • Welches sind die Kriterien um zu wissen, ob man weiter machen soll oder die Idee nicht gut genug war?
  • Gibt es Personen die einen Einfluss auf die Nutzung haben, auch wenn der direkte Benutzer es als sinnvoll erachtet?
    • Wenn ja, aus welchen Gründen könnte dies geschehen?
  • Welches ist DER Nutzen des Produktes, konkret definiert als Satz:
    • Unser Produkt löst Problem X durch die Funktion Y für die Nutzergruppe Z

Abschliessend kann gesagt werden, die besten Antworten bekommt man, indem Benutzer diese beantworten ohne direkt eine Frage darin zu erkennen d.h. Anstelle einer Umfrage (Da ist sich der Benutzer bewusst dass er Fragen beantwortet) sollte man den Benutzer in die Situation bringen und das Verhalten als Antwort nutzen. In diversen Branchen wird dies so umgesetzt z.B. Lebensmittel. Würden die Händler Ihre Kunden nach den Produkten fragen welche sie möchten, wären die Antworten viel ungenauer, als wenn man den direkten Einkauf mitverfolgt (Cumulus, Supercard usw…). Hier gibt es keine Abweichungen da der Kunde genau das tut, was er für sich tut, und nicht beeinflusst ist von der „Ich-frage-Dich“ Situation.

Die wahrscheinlich weltweit grösste Umfrage die es gibt, bei der die meisten sich nicht bewusst sind dass sie daran teilnehmen ist die Google Suche: „Was suchst Du heute?“. Pro Sekunde wird diese Frage über 2 Millionen Mal beantwortet, Wahnsinn!

Was bedeutet Digitale Transformation im Marketing?

Industrie 4.0 und Internet der Dinge IoT werden oft mit Produktionsprozessen und internen Optimierungen in Zusammenhang gebracht. Der grosse Wert liegt aber im Zusammenspiel der verschiedenen Bereiche. Letztendlich geht es bei allen Weiterentwicklungen darum dem Kunden einen Nutzen zu bieten. Wie auch immer der ausfällt. Das können Produktinnovationen sein, schnellere Lieferungen, individuelle Produkte (Losgrösse 1), transparentere Informationen und vieles mehr.

Das Marketing ist von der Digitalisierung, die immer schneller voranschreitet besonders betroffen. Und dies in verschiedensten Bereichen:

Analyse der Kundenbedürfnisse:

Mit modernen Datenanalyse Methoden können Kundenbedürfnisse, Probleme und Wünsche schnell analysiert werden. Dafür werden bestehende, Informationen aus verschiedensten Quellen wie Social Media Daten, offizielle Statistiken, Umfrageergebnisse, Betriebsinterne Kundendaten aus dem ERP etc. als Basis verwendet. Die riesigen Datenmengen werden mit Analysetools zu nutzbaren Ergebnissen komprimiert. Auf Basis solcher Ergebnisse steigt die Chance, dass unser Leistungsangebot die Bedürfnisse der Kunden trifft. Ausserdem können Veränderungen des Marktes früher wahrgenommen werden.

Zielgerichtetes Marketing:

Die Überflutung aller Menschen mit Informationen von allen möglichen Quellen haben die Konsequenz, dass unsere Botschaften gar nicht mehr beim Kunden ankommen. Die Aufmerksamkeit des Kunden erhalten wir nur, wenn wir mit unseren Informationen seine Bedürfnisse, und Probleme ansprechen. Die Digitalisierung erlaubt ein Marketing das punktgenau auf den Kunden zugeschnitten ist. Ausgetrampelte Pfade verlassen und neue Möglichkeiten austesten ist ein Muss. Die Kosten um eine innovative Idee anzugehen sind meist gering weil die Technologien vorhanden sind. Mit Google AdWords, Facebook, Instagram etc. lassen sich die Zielgruppen punktgenau ansprechen. Und zwar dann wenn die Kunden sich mit diesem Thema beschäftigen und damit offen für Informationen und Angebote sind.

Kanäle:

Verkaufskanäle die vor Jahren noch gar nicht möglich waren stehen heute auf Knopfdruck zur Verfügung. Immer mehr Hersteller übergehen den traditionellen Handel und gelangen mit den Möglichkeiten der Digitalisierung direkt an den Endkonsumenten. Diese Veränderung der Vertriebskanäle haben schon verschiedenste Branchen in Bedrängnis gebracht. Zahlreiche Marktplätze und Plattformen sind online verfügbar und übernehmen die Vermittler Rolle zwischen Hersteller und Verbraucher. Einige prominiente Beispiele sind:

  • Uber – Autobesitzer bietet Fahrten an für Kunden die von A nach B wollen – Alternative zu Taxigeschäft oder ÖV
  • Musikplattformen wie iTunes – Künstler stellen Musik auf’s Portal und Endkunden laden diese herunter – Alternative zu Musikläden
  • Air B&B – Zimmer oder Wohnung zur Verfügung stellen – Alternative zu Hotels, Ferienwohnungen
  • eBay/Ricardo – Auktionsplattform für Verkäufer und Käufer – Kleinanzeigen

Diese Beispiele zeigen auf dass die Konkurrenz im Zeitalter der Digitalisierung in den meisten Fällen nicht mehr von klassischen Mitbewerbern kommt sondern von oft unerwarteter Seite. Es lohnt sich sein eigenes Geschäftsmodell grundsätzlich zu hinterfragen und auch andere Sichtweisen in Betracht zu ziehen. Zum Thema Innovation hat mein Kollege Cyrill Durrer einen Beitrag geschrieben.

Medien:

Neben den klassischen Medien sollten die digitale Medien wie zielgenaue Newsletter, Videos, Webinare, AdWords, Social Media Werbung in die Marketingstrategie einbezogen werden. Streusendungen an alle sind immer mehr verpönt weil Sie nur die Postfächer füllen aber den wenigsten Kunden einen wirklichen Mehrwert bieten. Genau das muss das Ziel jeder Aktivität sein – dem Kunden mit unseren Informationen einen Nutzen bieten.

Denn dann ist er bereit uns zuzuhören und unsere Informationen aufzunehmen. Genau das erreichen wir mit vielen digitalen Medien weil diese eine individuelle Ansprache ermöglichen. Dann ist es aber wichtig, dass er schnell punktgenau zu diesem Thema Informationen findet und nicht die ganze Webseite durchsuchen muss.

Systematisch und richtig eingesetzt bieten sich ungeahnte Möglichkeiten mit den Technologien die schon da sind die in nächster Zeit noch kommen werden.

Mehr dazu auch in unserem Webinar zum Thema „Kunden gewinnen – 4 Schritte zur Lead Engine“.

 

Uber ist nicht das Problem der Taxifahrer

Zugegeben, der Titel ist provokativ und ich habe Verständnis wenn nun einige nicht gerade mir freundlich gesonnen sind. Geben Sie mir aber diese paar Zeilen Zeit, und Sie werden meine Ansicht verstehen.

 

Was Uber bis jetzt getan hat

Wenn wir uns die Geschichte von Uber anschauen, so hat Uber eine Plattform entwickelt welche es den Menschen erlaubt sehr einfach und schnell eine Fahrgelegenheit zu bekommen um von A nach B zu kommen. Insofern hat Uber das Kundenbedürfnis und Kundennutzen auf ein höheres Niveau gehoben gegenüber klassischen Taxidiensten. Dies in folgenden Bereichen:

  • Anstelle dass man wissen muss in welcher Stadt welche Taxinummer anzurufen war, nutzte man immer die selbe, vertraute Oberfläche / App. Egal wo man war und wohin man wollte.
  • Die Wartezeit wurde verkürzt bzw. man wusste sofort wann das „Taxi“ da sein würde, im Unterschied zu vielen Taxidiensten die ca. 15 Minuten sagten und man dann doch bis zu 30 Minuten warten musste.
  • Die Kosten für die Mitfahrgelegenheit sind günstiger als bei herkömmlichen Taxi Diensten was wiederum ein Vorteil für den Konsumenten ist.

Natürlich ist es für die bestehenden Taxifahrer und Unternehmen sehr unangenehm, Jobangst, Einkommen usw… Und natürlich gibt es auch auf Politischer Ebene ein grosses Problem. Unsere Taxifahrer sind gezwungen diverse Anforderungen zu erfüllen die bei Uberfahrer nicht durchgesetzt werden. Aber ist dies nun wirklich das Problem Uber?

 

Welche Probleme deckt Uber auf?

Wenn wir uns das Ganze mal sehr neutral anschauen so hat Uber nicht gegen das Gesetzt verstossen, sondern einzig vorgezeigt wie man ein disruptives Business Modell umsetzt. Hätten unsere Taxiunternehmen und unsere Politik sich intern gleich verhalten wie es Uber tut, so wäre man schon lange auf die Idee gekommen dass es bessere Möglichkeiten gibt als die klassische „anrufen, warten“ Methode für ein Taxi. Auch wäre es der Politik evtl. in den Sinn gekommen, dass im Bereich des Taxidienstes es längst überfällig ist, hier Anpassungen der Gesetzte und Vorschriften zu machen, unter Berücksichtigung  der neuen, technischen Möglichkeiten.

Meiner Meinung nach deckt Uber hier das Problem auf, dass Unternehmen und Politik nach wie vor nicht digital Transformiert, sondern viele Jahre in Ihrem Denken zurück liegen. Man geht immer noch nach dem Prinzip „verwalten“ und denkt nicht darüber nach „Wie kann ich mein Business Modell besser, kundenfreundlicher, fortschrittlicher machen“.

Tja, und dann kommt jemand, tut es, und alle staunen, freuen oder ärgern sich. Und wie wir es in Europa gerne tun, verfassen wir ein Gesetzt oder Verbot um diesem Fortschritt einhalt zu gebieten, anstelle dass man sich dem Problem ganzheitlich annimmt.

 

Der Plan von Uber

Gehen wir mal zurück auf Uber und was die wirklich tun. Uber hat eine Plattform auf der Kunden sich ein Transportmittel organisieren können um von A nach B zu kommen. Somit wird dem Kunden DER Nutzen angeboten, oder der Prozess um von A nach B zu kommen. Ähnlich wie bei Musik mit iTunes, Spotify usw… ist das Endergebnis für den Kunden das Selbe, egal ob er Musik streamt oder eine CD kauft. Sogar noch besser. In der Musikbranche war am Anfang auch der grosse Schrei wegen Lizenzgebühren, Illegalität usw… hat es was gebracht? Ich denke dass kann sich jeder selber beantworten. Apple wie auch Spotify haben noch nie selber Musik produziert, genauso wenig hat Uber einen einzigen Taxifahrer!

 

Aber was hat Uber?

Uber hat über all die Jahre Daten gesammelt, wer, wann, wo einsteigt, wohin er fährt, was er bereit ist dafür zu bezahlen usw… Uber weis genau welche Fahrstrecken profitabel sind, und das Weltweit! Wenn man bedenkt wie jung das Unternehmen ist, und welche Informationen die in den letzten Jahren gesammelt haben, so kann man sagen, Uber ist das Unternehmen weltweit das am besten weis wie das Nutzerverhalten im Taxibereich ist.

 

Was kommt als nächstes

Folgende Neuigkeit hat mich überhaupt zum schreiben dieses Posts bewogen: NZZ von Heute

Stellen wir mal die These auf dass es Uber bis jetzt nur darum gegangen ist, Daten über unsere Taxinutzung zu sammeln, was bedeutet dies? Uber hat zwar viel Geld „verbrannt“, aber erhalten haben die alle Informationen von Weltweit unzähligen Standorten über das Verhalten von unserem Taxifahrten. Wenn man all diese Daten hat, und wenn wir nun noch das Thema selbstfahrende Fahrzeuge dazu nehmen, was um alles in der Welt interessiert dann Uber die Taxifahrer, Arbeitsbedingungen, Gesetzte usw…? Sobald selbstfahrende Autos zugelassen sind, braucht es nichts mehr zwischen der Uber Plattform und dem Auto. Uber könnte einfach selber Autos auf die Strasse schicken, oder noch besser, man kann sein selbstfahrendes Auto während Nichtgebrauchs an Uber ausleihen, und bekommt sogar noch Geld dafür.

 

Ein paar Gedanken von meiner Seite

Während viel Zeit investiert wird in Lösen von aktuellen Problemen wie Arbeitsbedingungen, Gesetzte usw… ist Uber schon viel weiter in den Gedanken. Es braucht keine Taxifahrer mehr, somit braucht es auch keine Arbeitsbedingungen mehr und keine Fahrlizenz. Keine Prüfung und auch sonst nichts.

Natürlich werden wir es verstehen die selbstfahrenden Autos zu bekämpfen mit Gesetzen und Verboten. Die Frage ist nur, wie lange? Was, wenn die Europäische, vor allem Deutsche, Automobilbranche selber selbstfahrende Autos produziert? Würde man immer noch dies verbieten oder eher der Branche helfen und diese Arbeitsplätze sichern? Spätestens aber wenn der Druck des Konsumenten zu gross wird, wird auch die Politik einsehen müssen dass gewisse Verbote nicht sinnvoll sind. Und schlussendlich kann man sich noch folgende Fragen stellen:

  • Wenn selbstfahrende Autos sicher und zuverlässig sind, ist dann das selber steuern eines Autos ein Sicherheitsrisiko?
  • Wenn das mit Uber und Taxis funktioniert, wieso soll dies nicht auch mit Lastwagen, Spedition, Post, Carfahrten, Zug und Flugzeug funktionieren?
  • Was, wenn Unfälle primär von Menschen gemacht werden, aber nie von selbstfahrenden Autos?
  • Und für was brauche ich überhaupt noch Verkehrsschilder, Verkehrspolizei und alles was mit Strassenverkehr zu tun hat, wenn es kein Sicherheitsrisiko Mensch mehr gibt?

Ich wünsche mir dass unsere Politik sich Gedanken zur Zukunft macht, nicht nur zu aktuellen Problemen. Macht es noch Sinn neue Taxilizenzen auszuhändigen? Wäre es evtl. besser die jungen Taxifahrer zu unterstützen so dass die auch in 10-20 Jahren noch einen Job ausüben können, indem man nicht einfach das Problem aufschiebt? Solange wir diese Herausforderungen mit Verboten versuchen zu umgehen, werden wir irgendwann einen grossen Knall haben. Es wäre aber sicher besser das Problem sofort anzugehen und somit einen langsamen Übergang zu haben, bei dem jede Person mitkommt und eine Chance hat.

Somit komme ich zum Abschluss auf meinen Titel des Posts zurück, Uber ist nicht das Problem, sondern Uber zeigt uns auf, dass es höchste Zeit ist dass wir aus dem Modus „Verwalten“ aufwachen und selber aktiv werden.

Die Chance des steten Wandels, interne Disruption

Warum schaffen es immer wieder kleine, unscheinbare Startups innerhalb kürzester Zeit eine ganze Branche auf den Kopf zu stellen? Und warum sind die gestandenen Marktführer nicht in der Lage dagegen anzukommen?

In den letzten Jahren wurden ganze Branchen umgekrempelt während die grossen Player wie in einer Schockstarre Ihre Marktanteile verloren. Kann es sein, dass die Grösse einer Firma alleine die Schuld daran trägt? oder…

 

Der Mensch das Gewohnheitstier?

Wer hat das definiert? Und warum soll dies so bleiben? Wir würden heute noch in Höhlen leben, hätte es nicht Veränderungen gegeben. Evtl. stimmt der Spruch gar nicht und wir bilden uns das nur ein?

 

Also doch die Grösse einer Firma?

Lange dachte ich, dass es nur logisch ist, dass grosse Firmen nicht so schnell reagieren können wie kleine Startups. Klar, ein paar wenige Menschen sind in der Lage sich schnell zu organisieren und Dinge zu entscheiden, während grosse Firmen Wochen, Monate teilweise Jahre brauchen um eine Veränderung in Gang zu setzen.

 

Struktur als Hemmschwelle der Veränderung?

Grosse Firmen können schnell sein, was es dazu braucht, ist eine Veränderung in der Firmenkultur, und hier scheitern viele Firmen.

Wenn man sich einen klassischen KMU anschaut dann sind diese in etwa so aufgebaut: die Geschäftsleitung, Abteilungen mit deren Leitern, Mitarbeiter, Verwaltungsrat usw… Es handelt sich immer um eine hierarchische Struktur welche entsprechend auch die Macht und die Gehälter wiederspiegelt. Ein paar wenige Entscheiden und lenken die Firma. Meistens aufgeteilt in „Silos“ in dem zugewiesene Personen die Verantwortung tragen. Doch welche Probleme ergeben sich aus dieser Struktur, wenn man eine Veränderung herbeiführen möchte?

Personen die ich kennen lernen durfte und in leitender Position sind, sind alles andere als Träge. Sie kennen die Probleme, sehen, dass es Veränderung braucht und wissen um die Geschwindigkeit der Startups. Auch gibt es viele gute Ideen die vorhanden sind. Ein Unternehmen hat meistens mehr finanzielle Mittel um etwas auszuprobieren als ein kleiner Startup (Zumindest in Europa). Eines der Probleme das ich immer wieder höre ist: «Ich bekomme meine Mitarbeiter nicht dazu sich zu verändern. 80% finden es zwar gut, verfallen aber in ihren alten Trott, sobald das Sitzungszimmer, die Mitarbeiterversammlung o.ä. verlassen wurde“.

Eine Begegnung blieb mir dabei stark in Erinnerung. Die Firma hatte gerade intern einen Messaging Dienst aufgebaut und für alle Mitarbeiter zur Verfügung gestellt. Die Idee dahinter, jeder kann sich mit jedem austauschen, egal ob Geschäftsleitung oder Fliessbandarbeiter. Die Person (Geschäftsleitungsmitglied) erwähnte: «Ich mache mir keine Sorgen um die Personen die ein Fussballspiel des letzten Wochenendes diskutieren. Mir machen die Mitarbeiter Sorgen, welche die Möglichkeit nicht nutzen oder diese sogar ablehnen“.

Natürlich gibt es auch die umgekehrte Situation. Ein Mitarbeiter ist kreativ, innovativ und möchte seine Ideen in der Firma einbringen. Doch wenn sich sein Vorgesetzter im Modus „Verwalten“ befindet, dann wird die Firma niemals von diesen Ideen profitieren. Der Mitarbeiter wird resignieren oder die Firma verlassen. Die Chance auf eine Veränderung verpufft. Meistens passiert dies, weil Vorgesetzte es nicht zulassen, dass ein Mitarbeiter sich positionieren kann. Es könnte ja den eigenen Job gefährden. Aus Sicht von Chefs waren solche Mitarbeiter schon immer schwierig. Haben die Sitzungen mit „komischen“ Ideen gestört, versuchten den Chef zu übergehen oder mischten die Abteilung auf.

 

Wie bringt man Menschen dazu Veränderungen anzunehmen?

Oftmals werden Veränderungen als etwas Negatives empfunden. Man begibt sich auf unbekannte Wege. Nichts ist mehr sicher, weder die Tätigkeit, der Tagesablauf oder die eigene Qualifikation.

Hier ist die Firmenführung gefordert die Mitarbeiter zu unterstützen, dass dies gewollt und nichts Schlechtes ist. Im Gegenteil, es bringt uns weiter. Dabei geht es nicht darum, dass man ein neues Corporate Identity einführt oder coole Arbeitsplätze wie Google hat. Es sind die Menschen, welche eine Veränderung ausmachen. Allen voran muss die Firmenführung dies leben und unterstützen. Misserfolge kann es geben. Gegen den Strom zu schwimmen ist nicht einfach und es gibt frustrierende Momente. Es wäre oft einfacher nach dem alten Muster weiter zu machen. Doch wie lange kann das gut gehen?

 

Veränderungskultur aufbauen

Ich bin davon überzeugt, dass Veränderung zur Firmenkultur gehören muss. Die Zeiten von unfreeze, change, freeze sind vorbei. Es gibt kein freeze mehr. Es gehört einfach dazu, dass sich immer etwas verändert. Ideen sollen aufgenommen werden, auch wenn diese das Geschäftsmodell mal in Frage stellen. Die positive Annahme von Veränderungen sorgt auch für mehr Kreativität. Firmen müssen Freiräume schaffen und Mitarbeiter unterstützen die Veränderungen vorantreiben.

 

Interne Disruption

Erst wenn wir in einer Firma Veränderungen positiv aufnehmen sind wir in der Lage auch gegen Disruption vom Markt gewappnet zu sein. Es wäre dann wünschenswert sich zu fragen, wie können wir unser Business angreifen. Wie können wir uns selber Marktanteile abknöpfen und warum machen wir es nicht bevor es jemand anders tut?

Natürlich kann es sein, dass eine Idee die eigene Firma oder einen Teil kannibalisiert. Wenn aber dem so ist, dann weis man wo man ansetzen muss, denn irgendjemand im Markt hat oder wird auf die Idee kommen und es dann tatsächlich auch tun. Beweise dafür haben wir genügend: Musik, Film, Bücher, Taxi usw.…

 

Wir verändern zusammen

Wenn wir intern Disruption ausüben, dann tun wir das was Startups jeden Tag tun, nämlich herausfinden, wie können wir etwas besser, schneller, einfacher und somit Kundenfreundlicher machen. Die Ideen würden aber von uns umgesetzt werden. Mit unseren Kunden, unserer Belegschaft und unserem Markt.

Die Geschäftsleitung ist gefordert, dass dies geplant vor sich geht und nicht in einem Chaos endet. Non-Stop Veränderungen sind auch nicht ideal. Aber die Veränderung als solches ist ein Miteinander aller, und nicht die Idee einer kleinen Gruppe die das durchsetzen muss.

 

Was, wenn die Idee nicht funktioniert?

Essentiell ist, dass das Scheitern von Ideen nicht mit Jobverlust oder Degradierungen bestraft wird. Es soll einen positiven Erfahrungswert in der Firma erhalten bleiben. Denn, wir sind nicht gescheitert, sondern wir haben Wissen erlangt, welches anderen evtl. noch fehlt. Also haben wir gelernt und sind einen Schritt weiter.

Eine Firma verändert sich, weil es einfach dazu gehört. Und dank dem digitalen Fortschritt ist es einfacher den je dies zu tun.

In diesem Sinne wünsche ich schöne Veränderungen ohne externer Disruption

 

Ich und die Digitale Transformation

Es war im Frühjahr 2014

…als ich und mein Geschäftspartner und Freund Christof zusammen wieder einmal mehr uns für das jährliche „Was-machen-wir-in-den-nächsten-12-Monaten“ Gespräch aufgemacht haben „Irgendwo weit weg vom Geschäft“. Eigentlich war es wie jedes Jahr, wir wollten unsere Kreativität herausfordern und hatten das Ziel, Aktivitäten, Themen und Strategien für unsere damalige Firma zu besprechen. Immerhin ging es soweit ganz gut aber jede Firma muss ja irgendwie vorwärts kommen. Natürlich hatten wir unsere Probleme welche wahrscheinlich jeder Unternehmer kennt. Neue Kunden gewinnen, Margen halten, Umsatz steigern, Mitarbeiter fördern und motivieren usw… Insofern war es eigentlich wie immer, dachte ich…

Nach ein paar Stunden Gespräch stellte sich aber heraus, wir beide waren nicht so ganz glücklich mit der Situation. Klar, wir hatten beide genug Arbeit, wir hatten beide ein gutes Salär und unsere Mitarbeiter waren gut und leisteten tolle Arbeit. Die Kundenbasis war ideal, kein Klumpen Risiko, grosses Vertrauen auf beiden Seiten.

Eigentlich hätten wir einfach mal weitermachen können, so wie immer. Ein paar Marketingaktivitäten, Event planen, Kunden besuchen, Mitarbeiter loben, unterstützen und auch mal kritisieren. Hin und wieder 60 Stunden arbeiten, weil man ja Selbstständig ist und das halt dazu gehört. Spontan einen Tag lang Probleme lösen die beim Morgenkaffee noch gar nicht bekannt waren und sich freuen, wenn ein Projekt gewonnen wurde. Es wäre so einfach gewesen, doch wir beide hatten in unserem innersten ein ganz anderes Gefühl. Irgendwie musste sich etwas ändern.

Wir gaben uns beiden 3 Monate Zeit um uns zu überlegen, was wir tun wollen, was mögliche Wege wären und wie wir damit umgehen sollen. Wir beide hatten unsere eigene, unterschiedliche Art sich damit zu beschäftigen. Doch kamen wir schlussendlich auf dieselbe Schlussfolgerung: Ein bisschen Ändern lohnt sich nicht, es musste sich viel ändern. Ich möchte hier nun nicht schreiben wie viele Möglichkeiten wir besprochen haben, dass würden den Blog definitiv sprengen. Schluss endlich entschieden wir uns aber unsere Firma zu verkaufen.

Und ab hier ging für mich die Reise erst richtig los

War ich vorher mit dem Tagesgeschäft so beschäftigt das ich mich kaum um etwas Anderes kümmern konnte, hatte ich auf einmal die Möglichkeit mich auf neue Themen und Möglichkeiten einzulassen. Ich liebte es schon immer mich auf neues, unbekanntes Terrain zu begeben. Je weniger ich wusste, umso mehr stieg meine Motivation. Und so starteten wir unser erstes Projekt Richtung App-Entwicklung, und zwar so richtig Blauäugig wie man es nur tun kann. Ich las das Buch von Eric Riss, Lean Startup (Welches ich nur wärmstens empfehlen kann) und dachte, jetzt hast Du’s, jetzt geht’s nur noch vorwärts. Kann ja nicht schwierig sein, immerhin haben wir schon mal eine Firma aufgebaut.

Ich muss sagen, die letzten 24 Monate waren für mich lehrreicher als die 10 Jahre davor. Unser Projekt ist online und funktioniert, aber wir sind weit weg als dass man könnte von Erfolg sprechen. Nicht einmal die laufenden Kosten werden gedeckt. Trotzdem bin ich dankbar für alles was ich in den letzten 24 Monate erleben durfte. Ich lernte so richtig mal einen Misserfolg zu haben. Ich lernte nicht nur aus Fehlern, sondern konnte diese positiv aufnehmen (Was am Anfang nicht ganz einfach war). Ich lernte viele tolle Personen kennen über die Landesgrenzen hinaus. Und vor allem lernte ich was es wirklich bedeutet sich zu transformieren, nicht nur digital, sondern im Kopf.

Und das ist meiner Meinung nach die viel grössere Herausforderung die uns allen bevorsteht, wenn es um dieses Thema geht. Technologisch gesehen ist heute schon so viel möglich, dass die sogenannte digitale Transformation gar nicht mehr kommen muss, sondern schon erledigt sein müsste. Der einzige Grund warum dies erst langsam ins Bewusstsein von uns allen kommt ist der Fakt, dass wir über Jahrzehnte darauf getrimmt wurden wie wir zu funktionieren haben. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, und das ist der Grund für die Zeit die es noch brauchen wird.

In den letzten Monaten beschäftigte ich mich immer mehr mit dem Thema der Digitalen Transformation. Zuerst natürlich aus Sicht der Technik / Informatik, denn da komme ich her. Cloud, Big Data, IoT usw. Doch mit der Zeit wurde mir bewusst, dass der technologische Bereich nur einen Teil ausmacht. Viel wichtiger aber ist die Art und Einstellung zu diesem Thema. Wie muss eine Firma, ein Chef, eine Abteilung (Braucht es das überhaupt noch?) ein Mitarbeiter, ja die komplette Firmenkultur sein, damit so ein Wandel überhaupt stattfinden kann?

Ich nächster Zeit werde ich hier im Blog meine Erfahrungen wie auch Ansichten niederschreiben. Es würde mich freuen, wenn durch meinen Beitrag ein paar Personen sich Gedanken zu den bevorstehenden Veränderungen machen würden. Meine Meinung muss nicht die Richtige sein, aber sie soll anregen zu Diskussionen die dringend notwendig sind. Es wird höchste Zeit, dass wir uns fragen, tun wir noch das Richtige und wenn ja, kann man es nicht besser / anders machen? Denn wenn es besser gemacht werden kann, ist es nur eine Frage der Zeit bis jemand kommt und es auch umsetzt.

Zum Schluss möchte ich mich bedanken, bedanken bei Christof für seine Unterstützung und den Zusammenhalt, auch wenn wir schon genügend Gründe gehabt hätten, das Ganze zu stoppen und in den alten Trott zu gehen. Doch wir konnten uns immer gegenseitig motivieren und überzeugen, dass der Weg der richtige ist, auch wenn es viel schwieriger ist als vorher.

Und ein ganz spezielles Dankeschön an meine Frau. Solch grosses Verständnis für mein Tun und Handeln ist nicht Selbstverständlich. Vielen Dank!

 

Digitalisierung Segen oder Fluch?

Schlagworte wie Digitale Transformation, Industrie 4.0, IoT, und weitere machen die Runde und sind immer häufiger zu hören.
In vielen Fällen eher in einem negativen Kontext. So wird befürchtet, dass die Entwicklung der nächsten Jahre viele Arbeitsplätze kosten wird. Oder das viele Menschen mit der Entwicklung nicht mehr mithalten können. Sind das nicht ähnliche Befürchtungen die bei allen grösseren Entwicklungsschritten aufgekommen sind? Auch das die Digitalisierung und die Informationsüberflutung gesundheitsschädigend ist und Menschen krank macht. Auch das war am Anfang des 19. Jahrhunderts schon so, als man nach den Kutschen plötzlich nicht mehr mit 15 km/h unterwegs war sondern mit dem Zug bereits 50 km/h erreichte.
Natürlich ist nicht alles gut was uns in Zukunft erwartet und wir müssen auch lernen damit umzugehen und das für uns wesentliche daraus zu ziehen. Was aber ganz bestimmt nicht funktionieren wird ist die ganze Entwicklung zu ignorieren und den Kopf in den Sand zu stecken. Aussitzen und warten bis es vorbei ist ist hier keine Option.
Wie in anderen Lebensbereichen auch erachte ich es als die beste Variante mit einer positiven Grundhaltung an das Thema heranzugehen und neugierig herauszufinden wie diese Technologien und Möglichkeiten nutzenbringend eingesetzt werden können. Denn die Frage ist nicht ob diese Entwicklung stattfindet sondern wann.

Aktuell sind die eingangs erwähnten Begriffe bei vielen Menschen noch nicht mit Inhalt gefüllt. Man kann sich noch nicht vorstellen was dahinter steckt und was das alles zu bedeuten hat. Auch bei Experten gibt es unterschiedliche Auslegungen. Es handelt sich um eine Entwicklung die Schritt für Schritt angegangen werden sollte. Am Besten in einem Teilbereich der am schnellsten Nutzen bringt aber immer mit der Sicht auf das grosse Ganze.

Hier ein interessanter Bericht in welt.de

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