Kreativität, Spass mit digitalen Möglichkeiten

Meine Tochter hat heute für meine Frau etwas gebastelt, welches aus einer Muschel, ein bisschen Moos und einem Rosenblütenblatt besteht. Als ich mir dies angeschaut habe, kam mir in den Sinn dass ich schon lange mal einen Beitrag zum Thema Kreativität schreiben wollte.

Welche Fähigkeiten brauchen wir in Zukunft?

Viele Dinge die wir heute noch tun, für das es Menschen braucht, werden in absehbarer Zeit von Computern übernommen werden. Ein Computer kann besser und schneller Rechnen, ist viel genauer beim bearbeiten von Werkstoffen und arbeitet ohne zu murren 7 Tage die Woche an 24 Stunden am Tag.

Natürlich ist es nach wie vor sehr wichtig dass wir Grundfähigkeiten haben wie lesen, schreiben, rechnen usw… Doch viele Dinge die wir in der Schule gelernt haben, oder auch meine Kinder aktuell lernen, wären eigentlich nicht mehr so wichtig. Genau so wie unsere Grosseltern noch gelernt haben zu melken oder mit einer Heugabel umzugehen, so brauchen wir auch viele Dinge nicht mehr, entweder weil es nur noch Wenige braucht die dies können müssen, oder weil Computer uns das abgenommen haben.

Geografie, wer braucht das noch?

Ein tolles Beispiel ist Geografie. Ich war eine absolute Null in diesem Fach. Welcher Berg wo ist, welcher Kanton oder welche Ortschaft… Ich hatte keinen Plan und es interessierte mich auch nicht. Dank GPS, Google Maps und weiteren Digitalen Inhalten brauche ich dies aber auch nicht mehr zu wissen. Alles sofort auf Knopfdruck verfügbar. Mein SmartPhone weis wo ich wohne…

Die Fähigkeiten die wir mehrheitlich brauchen wandelten sich schon immer, aktuell gehts halt noch schneller.

Lasst uns kreativ werden

Für mich die wohl wichtigste Eigenschaft von uns Menschen ist die Kreativität. Ein Computer kann noch so geniale Algorithmen nutzen, er wird niemals aber auf die Idee kommen seinen Algorithmus in Frage zu stellen. Machine Learning ist ein schönes Beispiel, denn egal wie viel der Algorithmus auch lernt, er lernt immer von dem was es schon gab.

Hätte man vor 150 Jahren die Menschen gefragt, was sie sich wünschen im Bereich Transport von Waren, so hätten viele gesagt, schneller, mehr auf einmal und weitere Distanzen. Ein Computer wäre dann hingegangen und hätte die Daten analysiert. Als Resultat wäre dann herausgekommen wie man Pferde besser füttern könnte so dass diese mehr Kondition gehabt hätten. Die idealen Standorte für Pferdeställe wären berechnet worden und die Pferdezüchter hätten die Tiere auf ein höheres Niveau der Leistung gebracht. Aber niemals wäre der Computer auf die Idee gekommen, die Pferde vom Wagen zu trennen und dafür den entwickelten Otto-Motor zusammen mit der Kutsche zu betreiben. Dies bedarf Kreativität, das Zusammenführen von verschiedenen Dingen zu etwas neuem.

Mehr Zeit für kreative Arbeit

Eine Firma sollte den Mitarbeitern Platz und Zeit für Kreativität geben. Denn das was daraus entstehen kann ist der Mehrwert einer Firma. Einzelteile und bestehende Produkte gibt es genügend welche man zu etwas Neuem zusammen führen kann. Und mit der fortschreitenden Digitalisierung wird es immer einfacher und günstiger. Waren vor Jahren noch den grossen Firmen die Rechenleistung und Software vorenthalten, so kann heute jede Person diese auf Knopfdruck nutzen. Alleine in der Microsoft Azure Cloud gibt es über 50 Angebote welche es mir erlauben kreative Ideen umzusetzen. Durch die Kommunikationsmöglichkeiten über die ganze Welt kann ich mir die Personen zusammensuchen, welche das können was ich brauche. Ob Softwareentwickler, Designer, Musiker uvm. Die Grenze ist einzig meine Kreativität.

Ich erhoffe mir dass wir in Zukunft nicht nur einfach Jobs abbauen durch Computer um Geld einzusparen und effizienter zu werden, sondern dass wir es schaffen die freigewordene Zeit mit kreativen Inhalten zu füllen. Ja, dass wir die Zeit bekommen an Ideen zu arbeiten die am Anfang abgehoben, unmöglich oder abgefahren zu sein scheinen. Auf unserer Welt gibt es genug Herausforderungen die es zu meistern gilt. Und je mehr Menschen sich kreativ um Lösungen kümmern, umso besser für uns alle.

Ich wünsche Euch allen ein kreatives Wochenende und vergeudet nicht zu viel Eurer wertvollen Zeit mit Arbeiten, die ein Computer erledigen könnte.

 

 

Was geht mich dieser Digitalisierungs-Hype an, ist mir eigentlich ganz wohl so

Diese und ähnlich formulierte Aussagen höre ich von Kunden, Partnern, Freunden und wahrscheinlich würde ich es von der Nachbarskatze auch so hören.

Nur sind wir alle schon sehr aktiv daran beteiligt, liken auf Facebook Nike-Sportschuhe, die wir unserem farblichen Geschmack anpassen können und sind uns auch nicht zu schade, statt in einem überteuerten Hotelzimmer mal ganz cool bei einem Einheimischen in Barcelona zu nächtigen. Wir googeln, twittern und chatten was das Zeug hält. Tor von Portugal an der EM? Tweet, like. Und mit jeder Aktion hinterlassen wir unsere Spuren, werden Daten generiert.

Hey Freunde, Bild von mir und der Freiheitsstatue…Data. Vielen Dank, die Auftragsbestätigung für Ihren TV, Flug, Pizza Diavolo ist angefügt…Data.

Diesen Handlungen ist eines gemeinsam, es erleichtert uns gefühlt das Leben, wir ziehen einen Profit daraus. Wiederholen, erweitern unsere Aktivitäten, immer unter dem Aspekt des Gewinns.

Nur blenden einige aus, dass uns die Social Media Webseiten, Shops und Apps von Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Und deren Ziel ist ebenfalls Profit.

Ja, eigentlich muss uns dieser Digitalisierungs-Hype gar nicht interessieren, er ist Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden. Oder wer denkt schon über seine Atmungsvorgänge nach, ist mir eigentlich ganz wohl so.

 

Digitalisierung ist keine Raketentechnologie

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Können Sie das Wort Digitalisierung bald nicht mehr hören?

Das Thema rund um die Digitale Transformation, Industrie 4.0, IoT und so weiter ist allgegenwärtig. Auch wir tragen das Unsere dazu bei. Mir ist es beim lesen solcher Artikel schon öfters so ergangen, dass ich kaum was verstanden habe. Oder ich habe den Baum vor lauter Wald nicht mehr gesehen. Immer wieder kommen neue Themen, Technologien und Ideen dazu.

Aber genau genommen ist vieles gar nicht so revolutionär. 

  • Firmen haben schon immer ihre Prozesse optimiert, versucht schneller, effizienter, besser zu produzieren
  • Firmen haben schon immer neue Produkte entwickelt um die Kundenwünsche noch besser abzudecken, oder sich von der Konkurrenz abzuheben.
  • Firmen haben sich schon immer Gedanken zu ihren administrativen Abläufen gemacht und Verbesserungsmöglichkeiten gefunden und umgesetzt.
  • Firmen haben schon immer eine möglichst individuelle Kundenansprache gelebt um möglichst individuell auf seine Bedürfnisse eingehen zu können.
  • Firmen hatten schon immer Reportings, um die Situation des Unternehmens einschätzen zu können. Auch um auf dieser Basis Entscheide fällen zu können.

Digitalisierung ist keine neue Erfindung und es ist auch keine Raketentechnologie.

Neu sind lediglich die Möglichkeiten die sich heute in allen oben aufgezeigten Bereichen ergeben. Und dann natürlich die Geschwindigkeit in der diese Entwicklung stattfindet. Diese Punkte machen die ganze Situation ziemlich unübersichtlich und verwirrend.

Die Herangehensweise hat sich auch verändert. Solche Projekte können nicht auf die gleiche Weise angegangen werden wie das bis vor kurzem noch der Fall war. Anforderungsprofil erstellen, Produkte, Lösungen und Hersteller auflisten die Angebote haben. Pflichtenheft abgeben, Offertphase… und … und … und. In dieser Zeit hat sich schon wieder so viel verändert. LEAN ist auch hier eine erfolgversprechende Vorgehensweise.

Auch die Kosten sind in der Regel erheblich tiefer da vieles als Dienst bezogen werden kann. Riesige Vorinvestitionen entfallen, weil die Services von Rechencentern und Herstellern bezogen und monatlich abgerechnet werden können.

Das alles sind doch tolle Nachrichten und erlauben Entwicklungsmöglichkeiten von denen wir vor einigen Jahren nur geträumt haben.

Das Geheimnis ist kein Geheimnis ANFANGEN und UMSETZEN….. sinnvollerweise meist  in einem Teilbereich, aber mit Blick aufs Ganze

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Kleinanzeigen auf Facebook… wieso nicht?

Seit Jahrzehnten gibt es die Kleinanzeigen wo private Menschen Dinge verkaufen oder kaufen möchten. In der Vergangenheit, und auch heute noch, wird das über den Kleinanzeigenteil in regionalen Zeitungen, Anzeigern aber auch in Gemeindepublikationsorganen veröffentlicht. Und dann die traditionellen Anschlagbrettern bei Grossverteilern und an anderen gut frequentierten Punkten. Diese Varianten werden aber immer weniger benutzt und verlieren laufend an Bedeutung.

Schon länger bekannt und stark genutzt sind Plattformen wie Ricardo, Ebay und viele andere.

Wir haben vor einigen Wochen beschlossen jemanden zu suchen, der Freude an Gartenarbeit hat und uns da regelmässig unterstützen möchte. Der erste Gedanke war auch.. Publikation im Gemeindeblatt. Dann haben wir uns aber entschlossen es mal mit einer Facebook Anzeige zu versuchen. Bei einem Facebook Post erreiche nur meine Freunde und falls diese schön liken auch noch deren Freunde. Mit Facebook Werbung kann ich jedoch selber definieren welche Zielgruppe ich erreichen möchte.

gesagt – getan

Wir haben ein Foto des Gartens aufgenommen und einen kurzen Text gemacht ala..“ Hast Du Lust uns regelmässig bei unserer Gartenarbeit zu unterstützen?“
Bei Facebook kann ich dann sehr genau definieren wer die Anzeige eingeblendet bekommen soll. Also haben wir gewählt: Region 10km um unseren Wohnort, Alter 60+, Interessen Garten, Gartenarbeit, Pflanzen etc. Dann haben wir die Anzeige aufgeschaltet.

Das Resultat: Wir hatten innerhalb von 7 Tagen 3 interessierte Personen, die alle in Frage kamen und von denen wir uns dann für eine entschieden haben. Die Anzeige hat uns Fr. 20 gekostet und war in 10 Minuten erstellt.

Was hier bei einem privaten Beispiel funktioniert hat, klappt auch für geschäftliche Anzeigen egal ob Gewerbebetrieb, Dienstleister oder internationaler Konzern. Facebook Werbung ist ein sehr interessantes Mittel um an neue Menschen mit spezifischen Interessen zu gelangen. Es erlaubt die Zielgruppe meiner Nachricht sehr genau zu definieren und damit wenig Streuverlust zu haben. Erstaunlicherweise wird das in der Schweiz noch recht wenig genutzt. Neben Facebook gibt es noch zahlreiche weitere Online Marketing Möglichkeiten die mit wenig Geld einen grossen Effekt erzielen.

 

 

In kleinen Schritten zur Digitalisierung

In den meisten Berichten und Meldung die sich um Digitalisierung, Digitale Transformation und Industrie 4.0 drehen, wird das komplette Business hinterfragt. Untergangsstimmung kommt auf wenn wir nicht sofort unsere Denk- und Handlungsweise umstellen. Wir müssen uns darauf einstellen, dass alles anders wird und wer sich nicht aktiv daran beteiligt geht unter. Auch wir nennen da Beispiele (Uber, airBnB, Musikindustrie etc.) die unbestritten starke und schnelle Veränderungen hinter sich haben, oder noch drinstecken. Genau so trifft es alle Branchen, Schritt für Schritt.

Entspricht das aber der Realität?

Ich glaube eher nicht.

Natürlich gibt es Branchen und Bereiche bei denen sich eine sehr schnelle Entwicklung abzeichnet, oder die bereits stattgefunden hat. Panik und Aktivismus ist aber nicht angesagt. Aber auch sich vor der Entwicklung zu verschliessen nach dem Motto „was geht mich das an“, oder „mein Business betrifft das nicht“ ist bestimmt der falsche Weg. Entwicklung hat uns schon immer alle betroffen und das wird auch in Zukunft so sein. Die Geschwindigkeit nimmt vor allem auf technologischer Ebene zu. Ob die Menschen, die Art wie wir Leben und die Gesetze dieses Tempo aufnehmen ist mehr als fraglich.

Die kleinen Chancen packen die sich ergeben!

Unbestritten ergeben sich aber auch ganz viele Chancen und Möglichkeiten, die vor kurzer Zeit noch undenkbar oder unbezahlbar waren. Und genau darauf sollte das Augenmerk gelegt werden. In allen Abteilungen der Firmen von Produktion über Administration bis zum Verkauf bieten sich solche Chancen an einzelnen „Rädchen“ zu drehen und damit Verbesserungen zu erreichen. Das können sein:

  • angenehmere Arbeitsumgebung
  • bessere Kundenbeziehung
  • Effizienter Arbeiten
  • Qualität verbessern
  • Informationsaustausch intern und extern optimieren
  • Freude an der Arbeit erhöhen

Ich bin überzeugt, genau in diesen Bereichen liegt ein riesiges Potential das mit den heute zur Verfügung stehenden Mitteln wesentlich besser ausgeschöpft werden kann. Und einmal mehr. Der Mensch steht im Zentrum. Wenn wir es nicht schaffen die Kunden und Mitarbeiter dafür zu begeistern, dann nützen die schönsten und tollsten Technologien nichts.

Begeisterung bewegt

Erste kleine Erfolge motivieren Menschen dazu mehr zu machen. Wenn es beginnt Spass zu machen, entfacht das Kreativität und die Spirale beginnt sich immer schneller nach oben zu drehen. In Gesprächen mit Kunden und Partnern stossen wir immer wieder auf Themen, die heute nicht optimal gelöst sind oder Probleme verursachen. Dies kann in einzelnen Abteilungen oder Bereichen sein. Kleine nervige Abläufe die Zeit und Energie kosten.  Diese Punkte genauer anzugehen und zu prüfen welche Möglichkeiten moderne Technologien bieten um das Problem zu lösen ist erfahrungsgemäss die sinnvollste Vorgehensweise. Sie führt schnell zu kleinen Erfolgen was sich wieder positiv auf die Motivation auswirkt.

Aus diesen Erkenntnissen haben wir einen Workshop entwickelt, der solche Punkte aufzeigt und die Digitalisierung quasi von unten nach oben bewegt. Die Entwicklung wird nicht verpasst und die Menschen können das Tempo mithalten. Der Zeit- und Kostenaufwand ist den Möglichkeiten angepasst und trotzdem wird die Digitale Entwicklung nicht verschlafen.

Die Rolle des CEO’s in der digitalen Transformation

Längst hat es sich herumgesprochen. Die Digitalisierung ist im Gange und lässt sich nicht mehr aufhalten. Viele Branchen und Businessmodelle erhalten eine grundlegende Veränderung. Anders als bei früheren technologischen Weiterentwicklungen handelt es sich hier aber um ein Thema, das nicht nur die IT, die Produktion oder Forschung und Entwicklung betrifft. Sämtliche Abteilungen einer Firma und alle Marktteilnehmer sind von dieser Entwicklung betroffen. Das ist auch der Grund weshalb es nicht funktionieren wird wenn der Produktionsleiter etwas Industrie 4.0 einführt, oder die IT Abteilung neue Technologien einsetzt.

Bei diesen Veränderungen ist der CEO in höchstem Mass gefordert. Das Anpassen der Denke, der Arbeitsweise und allf. auch der Kultur müssen von der Führung definiert und vorgelebt werden. Warum ist es aber so, dass sich viele CEO’s noch um das Thema drücken und denken sie wären nicht, oder noch nicht betroffen. Vielleicht liegt es daran dass es sich in der Basis um eine recht technische Entwicklungen handelt, wohin die Reise führen wird ist heute noch nicht klar, betroffen sind sämtliche Bereiche einer Unternehmung. Dem entsprechend herrscht auch eine gewisse Verunsicherung in den Führungsetagen vieler Firmen.  Der CEO und die gesamte Führungsriege müssen sich mit dem Thema vertraut machen um beurteilen zu können was das für ihr Unternehmen bedeutet.

Eigentlich müsste man sich richtiggehend auf dieses Thema stürzen weil sich fantastische Chancen bieten das Business zu entwickeln, sich von den Konkurrenten abzuheben und den Kunden einmalige Mehrwerte bieten zu können. Dies Bedarf aber einer Kultur in der man offen für alles ist, über heutige Grenzen inausdenkt, in einem konstruktiven Dialog abwägt und Fehler machen darf. Niemand weiss genau wohin die Entwicklung führen wird. Das ist vermutlich auch für viele CEO’s neu, dass sie nicht vor das Team stehen können um zu verkünden wohin die Reise geht und wer was zu tun hat.

Eine der wesentlichsten Aufgaben des CEO’s besteht also darin seinen eigenen Mindset darauf auszurichten, dass diese digitalen Möglichkeiten tolle Chance für Firma und Mitarbeiter bieten, und nicht die Existenz gefärden. Danach sollte die Führung dafür begeistert werden sich Gedanken darüber zu machen was das für die eigene Abteilung bedeutet. So kann ein schlagkräftiges, innovatives Team entstehen, das mit Freude und Motivation die Herausforderungen anpackt. Und sehr wichtig: sämtliche Menschen die am Business beteiligt sind einbeziehen. Wie mein Kollege Cyrill Durrer immer sagt: „Ein Projekt kann nur erfolgreich sein, wenn man die Menschen dafür begeistern kann.“ Die Digitale Transformation mit den Themen Industrie 4.0, Big Data, IoT etc. ist ein grosses und spannendes Projekt. Und wie in jedem Projekt gilt auch hier Schritt für Schritt dem Ziel näher kommen.