Von Uber, AirBnB und Tesla lernen KMUs nur wenig über die Digitale Transformation

Uber, AirBnB oder Tesla sind die Paradebeispiele auf Veranstaltungen, bei denen es rund um die Digitale Transformation oder das Internet der Dinge geht. Doch diese Kategorie von Unternehmen gehört der Generation „Digital Companies“ an, die sich nie digital transformieren mussten. Sich die Erfolgs-Stories anzuhören ist deshalb zwar recht interessant, bringt jedoch nur wenig bis gar keinen verwertbaren Nutzen für KMUs, die auf der Suche nach einer erfolgversprechenden Strategie zur eigenen Digitalisierung sind. Zu versuchen, das Geschäftsmodell der „Digital Companies“ zu kopieren, ist daher relativ unsinnig.

Auf dem Weg zur Digitalisierung ist es nicht nötig, sich vollständig neu zu erfinden. Vielmehr sollten KMUs bestehende Strukturen und Prozesse auf den Prüfstand stellen und sich dann überlegen, wie ihre Produkte und Services von neuen IT-Technologien profitieren. Genau hier steckt die erste große Herausforderung: stets das große Ganze im Hinterkopf behalten, dabei aber nicht die Bodenhaftung verlieren. Statt vorschnell den grossen Wurf landen zu wollen, ist es oft sinnvoller, die Unternehmensbereiche punktuell und in kleinen Schritten anzugehen. Tools und Services, mit denen sich diese Veränderung vergleichsweise einfach, schnell und kostengünstig realisieren lässt, gibt es viele. Der große Vorteil dabei: mit vergleichsweise wenig Aufwand lassen sich bereits deutliche Erfolge erzielen. Ausserdem bleibt das Unternehmen auch bei Fehlern oder Irrtümern, die zwangsläufig geschehen werden, auf dem Weg der Digitalisierung stets agil, da sich kleine Fehltritte leicht und rasch korrigieren lassen.

Als Einstieg eignet sich ein Workshop in dem die aktuelle Situation erfasst und Möglichkeiten in verschiedenen Bereichen erkannt werden. Mehr dazu auf http://www.oyatec.ch/lp/workshop-digitalisierung-fuer-kmu